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11. Schlosskonzert


 

Über das Orchester


Das Bundesorchester Spielleute gehört zu den führenden Auswahlorchestern der Spielleutemusik in Deutschland. Seit über 45 Jahren vereint es talentierte Musikerinnen und Musiker aus nahezu allen Bundesländern. Ziel ist es, die Spielleutemusik auf höchstem musikalischem Niveau weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen.

 

Das Orchester setzt sich aus rund 60 Mitgliedern zusammen und besticht durch seine besondere Klangfarbe. Im Mittelpunkt stehen:

 

Piccolo- und Sopranflöten

Alt-, Tenor- und Bassflöten

seltene Instrumente wie Kontrabassflöte oder Bassklarinette

ein vielseitiges Schlagwerkensemble (Glockenspiel, Xylophon, Vibraphon, Marimbaphon u. v. m.)

 

Diese außergewöhnliche Besetzung macht das Orchester in Deutschland nahezu einzigartig.

 

Die Programme der Konzerte sind abwechslungsreich und reichen von:

 

klassischer Originalliteratur

über Märsche und traditionelle Spielleutemusik

bis hin zu Filmmusik, Tango, Swing oder modernen Arrangements

 

Besonderheit: Jeder Auftritt ist ein Projekt – das Orchester kommt aus ganz Deutschland zusammen und erarbeitet in intensiven Probenphasen ein neues Konzertprogramm.


Über den Dirigenten – Dirk Mattes

 

Seit 2015 leitet Dirk Mattes das Bundesorchester Spielleute und prägt dessen musikalische Entwicklung maßgeblich. Er verbindet die Tradition der Spielleutemusik mit innovativen Ansätzen und erweitert kontinuierlich das klangliche und ästhetische Spektrum des Orchesters.

 

Nach seinem Abitur war Mattes Flügelhornist im Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim (2004–2006). Anschließend studierte er Komposition (Diplom) an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Heinz Winbeck, Márton Illés und Tobias PM Schneid sowie in der Fortbildungsklasse von Robert HP Platz. Die Vielfalt seiner Lehrer prägte seinen offenen und vielseitigen musikalischen Stil.

 

Zu seinen weiteren Stationen und Erfolgen zählen:

 

Finalist beim internationalen Dirigentenwettbewerb des NBMB (2017)

Verbandsdirigent des Musikverbands Untermain

Chefdirigent des Symphonischen Blasorchesters Untermain

 

Als Gastdirigent arbeitete er u. a. mit:

 

Bläserphilharmonie Aachen

Bläserphilharmonie Würzburg

Landespolizeiorchester Bayern und NRW

Landesmusikjugend Hessen

 

Seine Kompositionen werden international aufgeführt, u. a. von der Banda Municipal de Bilbao.

 

Neben seiner dirigentischen Tätigkeit ist er ein gefragter Dozent in ganz Deutschland. Impulse aus der Alexandertechnik und der Feldenkraismethode prägen seinen Dirigierstil nachhaltig.

 

Für seine kulturellen Leistungen wurde er mit der Ehrennadel der Stadt Alzenau ausgezeichnet.


Ein ganz besonderer Bezug

verbindet das Bundesorchester Spielleute mit dem Veranstaltungsort Tandern:

Lutz Staack ist bereits seit dem Jahr 2000 Teil des Orchesters und lebt seit fast zehn Jahren mit seiner Familie in Tandern.

Umso mehr freut es das Orchester, mit diesem Konzert auch in seiner Wahlheimat auftreten zu dürfen – ein echtes Heimspiel!












Lutz Staack links

 
 
 

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